Für jedes Ziel die richtige Bewegung
Wer regelmäßig trainiert, weiß: Das passende Workout hängt vom persönlichen Ziel ab. Ausdauer lässt sich gut durch Joggen, Spinning oder intensive HIIT-Einheiten aufbauen. Wer dagegen sanfter vorgehen möchte, greift zu Yoga, Pilates oder Barre. Und wer Muskelmasse aufbauen will, ist mit Krafttraining im Fitnessstudio bestens beraten.
Eines bleibt dabei stets gültig: Regelmäßige Bewegung ist die Grundlage für körperliches Wohlbefinden, innere Balance und ein starkes Körpergefühl.
Sport wirkt – auf Körper und Geist
Beim Training werden Endorphine freigesetzt, die sich positiv auf die Stimmung auswirken und bei depressiven Verstimmungen unterstützend wirken können. Doch die Vorteile gehen weit über das Psychische hinaus. Die Muskulatur wird gekräftigt, die Atmung optimiert, das Herz-Kreislauf-System angeregt und die Sauerstoffsättigung im Blut verbessert.
Experten empfehlen eine ausgewogene Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Gerade bei Kraftübungen rücken Bauch und Gesäß häufig in den Vordergrund. Wer nach einer frischen Alternative zu klassischen Sit-ups sucht, sollte die folgende Übung unbedingt in seinen Trainingsplan aufnehmen.
Interessante Artikel:
- Nagelhaut-Öl-Routine zeigt, wie regelmäßige Anwendung Nagelstärke, Glanz und Nagelgesundheit verbessert
- Malaysia schließt sich Israel, Irak, Jordanien, Katar, Bahrain, Kuwait, VAE, Saudi-Arabien und Syrien an, um Mobilitätsprobleme gemeinsam mit internationalen Luftfahrt- und Tourismusbehörden zu lösen
- 74-Jährige schwärmt von Wundermittel für Haarwachstum, während Beauty-Käufer 20 % Rabatt sichern
Gezielte Core-Übung: Mehr als nur Unterbauchtraining
Abwechslung ist beim Core-Training entscheidend. Werden immer dieselben Bewegungsmuster ausgeführt, gewöhnen sich die Muskeln daran – die Trainingsreize lassen nach und die Fortschritte stagnieren. Neue Übungen setzen frische Impulse und steigern die Ergebnisse spürbar.
Die folgende Übung ist eine echte Universalwaffe: Sie trainiert primär den Unterbauch, lindert gleichzeitig Beschwerden im unteren Rücken, kräftigt das Gesäß und unterstützt sogar bei Beckenbodenproblemen. Ein Mehrzweck-Tool für den Trainingsplan.
Die Übung: Seitliche Hüftbeugen mit Drehung
Diese Bewegungsform aktiviert gezielt die tiefe Bauchmuskulatur – insbesondere den Unterbauch und die schräge Bauchmuskulatur. Durch die spezielle Ausführung werden zusätzlich der Po und die gesamte Körpermitte angesprochen und gestärkt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur korrekten Ausführung
- Eine Trainingsmatte bereitlegen – mehr Equipment wird nicht benötigt.
- Auf die Knie setzen, sodass beide Knie den Boden berühren und das Gesäß auf den Fersen ruht.
- Das Gesäß anheben, bis Oberschenkel und Oberkörper eine gerade senkrechte Linie bilden – die angewinkelten Knie bleiben dabei auf der Matte.
- Beim Aufrichten Gesäß und Körpermitte aktiv anspannen. Die Finger liegen ausgestreckt an den Schläfen, die Ellbogen zeigen seitlich nach außen.
- Die linke Seite nach hinten beugen und mit der linken Hand die Ferse berühren. Danach Hand zurück an die Schläfe führen, nach unten absenken und beim nächsten Hochkommen die Seite wechseln.
Empfohlene Wiederholungen: Drei Durchgänge mit je 15 Wiederholungen pro Seite – gleichmäßig und kontrolliert ausgeführt für optimale Ergebnisse.













