Schnee in wenigen Stunden: Diese Teile des Vereinigten Königreichs sind betroffen
Teile des Vereinigten Königreichs werden innerhalb weniger Stunden Schnee erleben, während böige Schauer über die nördlichen Gebiete hinwegziehen – so die aktuellen Vorhersagen des Met Office. Meteorologen zufolge wird Schneefall zunächst auf den Höhenlagen des Nordens auftreten, bevor sich die Bedingungen im Laufe des Tages allmählich verbessern.
Am stärksten betroffen sind die höher gelegenen Gebiete Schottlands, darunter die Highlands, das Cairngorms-Gebirge, Glencoe sowie die Region Lochaber rund um den Ben Nevis. Gerade die Gipfelregion des Ben Nevis dürfte aufgrund ihrer Höhenlage die intensivsten Schneemengen verzeichnen.
Welche Regionen mit Wintereinbruch rechnen müssen
Auch im Bereich der Southern Uplands und auf den höheren Pässen der Pennines sind winterliche Schauer möglich. In Nordengland beschränkt sich der Schnee voraussichtlich auf Bergkuppen und erreicht tiefere Lagen kaum.
Das Met Office bestätigt, dass die stürmischen Schauer im Norden am Vormittag anhalten, sich jedoch im Tagesverlauf abschwächen werden. Im Süden hingegen sind weitgehend trockene Bedingungen mit sonnigen Abschnitten zu erwarten, wenngleich vereinzelte Schauer nicht völlig ausgeschlossen sind. Die Winde lassen im Laufe des Tages nach.
Schottische Hochlagen besonders im Fokus
Das Cairngorms-Gebirge muss mit erheblichen Schneeansammlungen rechnen. Die Täler rund um Glencoe sowie die gesamte Lochaber-Region bereiten sich auf winterliche Verhältnisse vor. Entlang der Grenzregion werden in den Southern Uplands mäßige Schneeschauer erwartet.
Reisende sollten vor der Fahrt unbedingt den aktuellen Straßenzustand prüfen. Lokale Behörden haben bereits Wetterwarnungen für die betroffenen Gebiete herausgegeben. Bewohner höher gelegener Ortschaften sollten sich auf mögliche Einschränkungen im Verkehr und bei öffentlichen Dienstleistungen einstellen.
Pennines und Nordengland: Schwierige Bedingungen auf Bergstraßen
Entlang der Pennines und im nördlichen England ist auf höher gelegenen Straßen mit problematischen Fahrbedingungen zu rechnen. Im Nordwesten Schottlands wird anhaltender Schneefall auf höherem Terrain den ganzen Tag über erwartet. Bergige Teile von Perthshire und erhöhte Lagen in Aberdeenshire werden ebenfalls von winterlichem Wetter erfasst, das aus dem Norden heranrückt.
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Die Nachttemperaturen sind deutlich genug gesunken, um auf den windexponierten Hügeln der nördlichen Regionen Schnee zu bringen. Fahrer auf Bergstraßen in Schottland – insbesondere in der Nähe von Glencoe und den Cairngorms – können früh am Morgen mit winterlichen Verhältnissen konfrontiert werden.
Wetterexperten betonen, dass der Schnee nicht von langer Dauer sein wird und hauptsächlich oberhalb von 300 Metern Höhe fallen dürfte. Der Schneefall ist also ein vorübergehendes Phänomen, das eng an die Höhenlage gebunden ist.
Im Süden bleibt es weitgehend trocken
Für den Großteil von England und Wales sind trockene Bedingungen zu erwarten. Am Nachmittag dürfte sich zunehmend die Sonne durchsetzen. Städte wie London, Birmingham und Bristol werden von den schlimmsten Auswirkungen verschont bleiben, auch wenn vereinzelte Schauer nicht vollständig ausgeschlossen sind.
Die Temperaturen liegen unter dem saisonalen Durchschnitt. Im größten Teil des Landes werden Höchstwerte zwischen 9 und 10 Grad Celsius erwartet – für Anfang April ungewöhnlich frisch.
Ausblick auf die kommenden Tage
Klarere Himmelsverhältnisse könnten am Dienstag zu einem frostigen Morgenstart führen, besonders in ländlichen Gebieten Schottlands und Nordenglands. Das Met Office gibt an, dass die Temperaturen im weiteren Wochenverlauf leicht ansteigen werden.
Dennoch sind in den nördlichen und westlichen Regionen weiterhin vereinzelte Schauer möglich. Wer in den betroffenen Gebieten lebt oder reist, sollte die Wettervorhersagen aufmerksam verfolgen und entsprechende Vorkehrungen treffen.













