6 Blonde Haarfarben für den Frühling 2026

Die schönsten Blondtöne für den Frühling 2026

Sobald die ersten Sonnenstrahlen des Jahres auftauchen, beginnt in Friseursalons überall das große Erwachen. Coloristen krempeln bereits die Ärmel hoch – denn der Frühling bringt unweigerlich eine Welle von Kundinnen mit, die sich nach helleren, frischeren Haarfarben sehnen. Und die Auswahl in dieser Saison könnte kaum größer sein.

Ob eisige Champagnertöne, frostige Farbblöcke mit High-Shine-Finish oder weiche, gelebte Blondtöne mit sanften Goldreflexen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ob dramatische Verwandlung oder dezente Auffrischung: Diese Übersicht zeigt die besten Blondvariationen für den Frühling.

1. Folklore Blonde

Folklore Blonde zählt zu den heißesten Haarfarbentrends des Jahres. Christel Barron-Hough, Gründerin des Stil Salons und preisgekrönte Coloristin, entdeckte diesen Look auf den Straßen der Copenhagen Fashion Week. „Mit dem nahenden Frühling werden sichtbare Ansätze ein riesiger Trend sein", erklärt sie.

Der Kern dieses Looks liegt darin, den natürlichen Haarwuchszyklus in den Vordergrund zu stellen. Die Farbe wirkt von Anfang an leicht ausgeblichen und entspannt – das Ergebnis ist ein mühelos lässiger Auftritt. Im Salon kommt dabei eine sogenannte Solar-Infused-Technik zum Einsatz, die einen verschwommenen, schleierartigen Farbverlauf erzeugt – so, als hätte sich die Farbe ganz natürlich über die Zeit aufgehellt. Das Ziel ist ein organischer, weicher und moderner Look – weit entfernt von den harten Grunge-Ansätzen der 90er.

2. Pearl Powder

Wenig überraschend lassen sich die kommenden Saisontrends von der Welt von Wuthering Heights inspirieren. Im Bereich Haare wird dabei Margot Robbies romantisches, weiches Blond die Salons dominieren. Nicole Kahlani, Concept Colourist bei Hershesons Fitzrovia, bringt es auf den Punkt: „Ich sehe für 2026 ein gedämpftes, pudrig-perlmuttfarbenes Blond als Trendfarbe – mit Margots Haar als ultimativer Inspiration."

Dieser Look setzt auf aschblonde Untertöne und ein mattes, dichtes Finish mit einem Hauch 18. Jahrhundert. Anders als neuere Blondtrends, die auf Dimension durch Highlights setzen, steht hier eine globale Farbapplikation im Mittelpunkt. „Wir lassen uns von einer Ära inspirieren, in der es keine multiplen Töne oder Dimensionen gab. Das Ziel ist ein fast antiquiertes Gefühl", so Kahlani.

3. Cashmere Silver

Wer ein zurückhaltendes, edles Blond bevorzugt, sollte Cashmere Silver im Auge behalten. James Earnshaw, Hairstylist, Colorist und globaler Markenbotschafter für Wella, erklärt: „In unsicheren Zeiten wollen die Menschen stets helleres Haar – und Silber-Kaschmir-Blond ist eine wirklich coole Richtung für 2026."

Umgesetzt wird der Look durch das Glossieren des Haares mit einem transparenten Perl-Toner. Das Ergebnis wirkt weder schwer noch übertönt, sondern reflektiert das Licht auf eine Weise, die das Haar rauchig und schwerelos erscheinen lässt – fernab von Eisblau oder hartem Grau.

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4. Dimensional Warmth

Dieser Blondtrend vereint sonnige Wärme mit einer feinen Schichtung verschiedener Töne. Siobhan Haug, Colorspezialistin und Mitgründerin von Haug London Haus, empfiehlt: „Da das Haar nach dem Winter oft trocken und wenig lichtreflektierend wirkt, sollten Blondinen beim Übergang in den Frühling einen Wärmeimpuls integrieren, damit das Haar hydratisierter und glänzender aussieht."

Konkret bedeutet das: eine zweite Dimension ins Haar einarbeiten, um durch die mittleren Längen hindurch Tiefe zu erzeugen. Gedacht wird dabei an Honigblond, Karamellblond, Satinblond, Goldtöne und sanfte Champagnerreflexe – alles, was Glanz und Leben ins Haar bringt.

5. Barn Blonde

Wer keine Lust auf ständige Nachfärbetermine hat, wird Barn Blonde lieben. Dieser unkomplizierte Look gehört laut Kahlani zur Familie des Colour Meltings, weist jedoch einen etwas dunkleren Blondansatz auf. „Barn Blonde ist ein sandiges, blondes Taupe – weder zu warm noch zu aschig – und fühlt sich an wie ein traumhaft leichtes, jugendliches Landblond."

Kurz gesagt: Dieser Trend zelebriert ein natürlich wirkendes Blond, das herrlich gelebt und unbeschwert aussieht – ganz ohne den Eindruck zu erwecken, man käme gerade frisch aus dem Salon.

6. Smoky Platinum

Smoky Platinum steht laut Kahlani für selbstbewusstes Grau mit Stil – ein Trend, der Frauen ab fünfzig feiert, die schick und strahlend auftreten. Als Inspiration nennt sie Pamela Anderson und Kate Moss. Beide sind zwar für ihre ikonischen 90er-Blondlooks bekannt, haben sich jedoch von warmen Goldtönen verabschiedet und sich zu aschigen, kühlen, rauchigen Blondtönen entwickelt, die frisch, modern und sophisticated wirken.

Um den frostigen Farbton langfristig zu erhalten, empfiehlt Kahlani die regelmäßige Anwendung eines Silber-Conditioners – ein einfacher, aber wirkungsvoller Pflegeschritt für diesen Look.

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  • Mark Maslow ist einer der profiliertesten Fitness-Experten Deutschlands, der durch seinen evidenzbasierten Ansatz und seine analytische Herangehensweise bekannt wurde. Ursprünglich als diplomierter Luft- und Raumfahrttechnik-Ingenieur tätig, übertrug er die Prinzipien der Effizienz und Systemoptimierung auf den menschlichen Körper. Er ist nicht nur zertifizierter Personal Trainer mit lizenzierten Qualifikationen (u.a. Fitness-A-Lizenz), sondern hat sich durch jahrelange Praxis und das Studium sportwissenschaftlicher Erkenntnisse eine tiefe Expertise in den Bereichen Krafttraining, Ernährung und Mentaltraining erarbeitet. Sein Ziel ist es, Fitness-Mythen durch wissenschaftliche Fakten zu ersetzen und Menschen dabei zu helfen, ihren Körper nachhaltig zu transformieren.

    Bekanntheit erlangte Maslow vor allem durch seine Marke MarathonFitness und seinen preisgekrönten Podcast „Fitness mit M.A.R.K.“, der regelmäßig die deutschen Charts in der Kategorie Gesundheit anführt. Seine Expertise zeichnet sich durch das von ihm entwickelte „M.A.R.K.-Modell“ aus, das die vier entscheidenden Säulen des Erfolgs definiert: Mentaltraining, Ausgewogene Ernährung, Richtiges Krafttraining und Kardiotraining. Als gefragter Autor und Coach wird er für seine Fähigkeit geschätzt, komplexe biomechanische und physiologische Zusammenhänge in leicht verständliche, praxisnahe Strategien zu übersetzen, die sowohl für Profisportler als auch für vielbeschäftigte Alltagsathleten funktionieren.

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