Eine klare Botschaft zum Internationalen Frauentag
Am Sonntag, dem 8. März, sendete das Fürstentum Monaco ein starkes und geschlossenes Signal für die Rechte der Frauen – angeführt von Fürstin Charlène bis hin zu engagierten Basisorganisationen.
Fürstin Charlène richtete zum Internationalen Frauentag eine unmissverständliche Botschaft an die Welt: „Wir vergessen allzu oft, dass die Stärke der Frau nicht erst erschaffen werden muss – sie muss befreit werden." Gleichberechtigung sei kein Geschenk, sondern ein Recht, das jedem Menschen zusteht und vollständig gelebt werden sollte. Die Ehefrau von Fürst Albert II. schloss ihre Worte mit einem Wunsch für die Zukunft: „An diesem 8. März ist mein Wunsch einfach: dass jedes kleine Mädchen ohne Barrieren oder Hindernisse aufwachsen kann."
Das gesamte Fürstentum macht mobil
An diesem Sonntag war die Fürstin bei weitem nicht die Einzige, die ihre Stimme erhob. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Monaco nutzten den 8. März, um öffentlich ihre Solidarität zu bekunden. Pink Ribbon Monaco, deren Ehrenpräsidentin Charlène ist, würdigte „all die außergewöhnlichen Frauen", die täglich durch ihr Zeugnis, ihre Aufklärungsarbeit und die Förderung von Forschung zur Frauengesundheit beitragen.
„Eure Stimmen, eure Hingabe und euer Mut machen diese Bewegung möglich. Gemeinsam machen wir weiter – für Aufklärung, Prävention, Forschung und unsere Zukunft", erklärte Natasha Frost-Savio, die Präsidentin der Organisation.
Die POWHER-Konferenz
Auch das Komitee zur Förderung und zum Schutz der Frauenrechte unterstrich, dass sein Engagement weit über einen einzelnen Gedenktag hinausgeht. Nach der Ausrichtung des Powher Day im Espace Léo Ferré am 6. März rief es alle dazu auf, „Initiativen für Frauenrechte das ganze Jahr über zu feiern, zu teilen und zu unterstützen".
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Céline Cottalorda brachte es an diesem Tag auf den Punkt: „Der 8. März ist ein Datum – ein einziger Tag im Jahr. Aber Frauenrechte sind das ganze Jahr über wichtig. Was zählt, ist die Sache, für die wir kämpfen, und der Zusammenhalt."
Langfristiges institutionelles Engagement
Béatrice Fresko-Rolfo, Vorsitzende des Ausschusses für Frauenrechte, Familie und Gleichstellung, sprach auf Seiten des Nationalrats über legislative Fortschritte und die Ziele der gewählten Vertreterinnen und Vertreter für 2026. Damit wurde deutlich, dass das institutionelle Engagement ebenfalls als langfristige Aufgabe verstanden wird.
„Frauenrechte sind niemals endgültig errungen", betonte sie. „Sie werden aufgebaut, gestärkt und geschützt" – Worte, die den Geist des gesamten Tages in Monaco treffend zusammenfassen.













